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Montag, 19. September 2016

Aktuell: Kunstausstellung "Stille Post"

Seien Sie herzlich willkommen zur Kunstausstellung "Stille Post" unter der Leitung von Birger Jesch. 

Ausstellungsdauer: 23.9.2016-22.10.2016
open: Mo-Do 9-11.30 Uhr und nach Vereinbarung
Kontakt: info@arsavanti.de / 0341 2123877


Unter dem Titel "Stille Post" vereint die Ausstellung 31 Kunstwerke von ebenso vielen Künstlerinnen und Künstlern. Auf das Format von 40 x 40 cm beschränkt sind diese Werke jeweils in einer Woche entstanden. Wie ein künstlerischer Kettenbrief wurde jedes Werk via Mail an einen anderen Künstler verschickt, der diesem einen Namen gab und dazu selbst ein Bild anfertigte. So entstanden innerhalb von 31 Wochen Werke, die zwar thematisch aufeinander bezogen dennoch in Stilistik und Technik kaum unterschiedlicher sein könnten. Obgleich Mail Art Projekte gerade für internationale Beteiligungen geeignet sind, blieb hier die Auswahl der mitwirkenden KünstlerInnen zumeist auf Mitteldeutschland beschränkt. Denn nicht ohne eine Portion Humor nennt sich die Aktion auch Kunst im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Bildtransformation Mitteldeutschland, kurz ABM.

Teilnehmende KünstlerInnen:
Rainer Jacob, Uwe Klos, Julia Heinemann, Jörg Seifert, Thomas Suchomel, Sibylle Grundeis, Sven Schmidt, Andreas Schüller, Friedrich Rittweger, Volker Lenkeit, Marie-Luise Leonhardt, Birger Jesch, Dirk Fröhlich, Cosima Göpfert, Heike Gruber, Uwe Mühlberg, Osmar Osten, Nora Leschinski, Frank Voigt, Petra Lorenz, Hans Hess, Kati Münter, Wolfgang Schwarzentrub, Monika Pellkofer-Grießhammer, Tanja Pohl, Benedikt Braun, Uwe Warnke, Annette Munk, Karla Sachse, Simone Eißrich, Steffen Jacob


Ausstellungseröffnung am 23. 9. 2016


VORSCHAU

28. 20. – 26. 11. 2016: Ausstellung „Werkschau zum 80.“ mit Malerei, Grafik, Skulptur und Plastik von Rolf Kuhrt.
Es ist genug, 2010, Öl a. Lw., 80 x 120 cm

Dezember 2016: Ausstellung mit Werken von Mathias Antonio Herrmann und Lesung von Olav Amende am 22. 12. 2016

Rückblick September 2016: HELLOWORLD - Ein Fest der Kunst in Kleinzschocher & XV. Offene Ateliers Leipzig

Zum Kunstfestival HELLOWORLD öffneten sich am 17. 9. 2016 auch in der Aula der Alten Handelsschule die Türen. Hier konnte man Kleinzschocher aus einer eher ungewöhnlichen Perspektive wahrnehmen. Denn die beiden Performer Jonathan Kolski und Johannes Setzer ertanzten den Stadtteil als virtuelles Gesellschaftsspiel ORIGO.

Mehr dazu unter http://www.styro.in


XV. OFFENE ATELIERS LEIPZIG

Über 100 Künstlerinnen und Künstler sämtlicher Sparten der bildenden Künste boten zum Tag der Offenen Ateliers Leipzig am 25. 9. 2016 zwischen 14 und 19 Uhr spannende Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Ob Malerei, Grafik, Fotografie, Plastik, Skulptur, Porzellan, Textil oder Performances - die Vielfalt bildender Kunst in Verbindung zu anderen Kunstgenres konnte an diesem Tag in vielen Stadtteilen Leipzigs ganz unmittelbar erlebt werden. Gerade der persönliche Kontakt mit Künstlerinnen, Künstlern und deren Kunst im kreativen Arbeitsumfeld machte diesen Sonntagnachmittag so einzigartig. So konnte schon im Vorfeld ganz individuell eine Atelierroute über einen interaktiven Stadtplan vorbereitet werden. Auch befinden sich hier alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Künstlerinnen und Künstlern, der Flyer mit allen TeilnehmerInnen zum download und eine aktualisierte Atelierliste mit allen Nachanmeldungen. 
Siehe unter: www.offene-ateliers.de


Natürlich nutzen wir auch die Besucherströme, um auf unsere aktuelle Kunstausstellung "Stille Post" aufmerksam zu machen. Hierbei ergaben sich spannende Gespräche zur Ausstellungskonzeption wie zu den Kunstwerken selber. Ganz herzlichen Dank an alle Besucher !




Freitag, 9. September 2016

Rückblick August-September 2016: Ausstellung "Nur Repros?"

Ausstellung: "Nur Repros? - Zur Bedeutung von Kunstreproduktionen in der DDR"

Mit der Ausstellung "Nur Repros? - Bedeutung von Kunstreproduktionen in der DDR" beteiligte sich der ars avanti e. V. in der Alten Handelsschule an den 4. Tagen der Industriekultur Leipzig. Denn in der ehemaligen kaufmännischen Berufsschule, dem heutigen Atelierhaus in Kleinzschocher, wurden auch angehende Polygrafen ausbildet. Zum Meisterstück ihrer Ausbildung gehörte mitunter die Anfertigung eines Reproduktionsdrucks nach Originalkunstwerken. Führende Hersteller von Kunstreproduktionen im Wandbildformat waren in der DDR der Leipziger E. A. Seemann Verlag und der Verlag der Kunst Dresden.
Da viele dieser Bilder zur Mangelware gehörten, verliehen sogenannte Artotheken als Sonderabteilungen in öffentlichen Bibliotheken auch Kunstreproduktionen. Welche das waren, welche Funktionen Kunstreproduktionen in der DDR einnehmen sollten und wie Reproduktionen genutzt wurden, sind Fragen, denen mittels ausgewählter Bilder in der Ausstellung auf den Grund gegangen wurde. Bei diesem Parcours des Who’s Who der Kunstgeschichte wurde zugleich der Zeitgeschmack und die Beständigkeit von Motiven auf den Prüfstand gestellt. Déjà-vu-Effekte blieben dabei nicht aus.

Artothek Leipzig, um 1978
© Archiv, Georg-Maurer-Bibliothek Leipzig



Ausstellungsansicht

Samstag, 20. August 2016

Rückblick August 2016: Brazzbandfezzt - Dank !!!

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Brazzbanditen, alle Bands aus nah und fern und alle Helfer und Gäste für die wilde Nacht !


https://brazzbandfezzt.wordpress.com

Dienstag, 5. Juli 2016

Rückblick Juli 2016: Vordiplomausstellung von Susanna Berivan Müller - A

Mit der Ausstellung "A" hat Susanna Berivan Müller erfolgreich ihr Vordiplom an der hiesigen HGB verteidigt. Durch die Reduktion auf das Einstimmen auf den Kammerton "A" verschiedener Orchester durch 8 Lautsprecher wurde die Ausstellung zu einem akustischen Erlebnis. Subtile Klangdifferenzen der Instrumente verweisen dabei auf das Verhältnis von Individuum und Ganzheit. Das Spiel mit Erwartungshaltungen vor einem Orchesterstück führt unvermittelt zu einem eigenen, meditativ anmutenden Werk. Ein spannendes Thema, das hier auf künstlerischer Ebene zur Geltung kam.

Sonntag, 15. Mai 2016

Rückblick Mai-Juni 2016: umgeben … von blau - Malerei und Zeichnung von Philipp Uhlig und Nick Horter

Vernissage: 20. 5. 2016, 20 Uhr
Finissage:   19. 6. 2016, 11 Uhr

Abstract zur Ausstellung:
Zwischenmenschliche Beziehungen stehen thematisch im Zentrum dieser Ausstellung. Seien es familiäre Strukturen oder das Verhältnis des Einzelnen zu seinen Mitmenschen. So spielen das Leben prägende Wurzeln ebenso eine Rolle wie flüchtige Bekanntschaften. Ob real oder als Tagtraum, in Uhligs und Horters Arbeiten fließen die Ebenen ineinander über und bedingen sich gegenseitig. Wechselseitige Beziehungen kennzeichnen schließlich auch die Arbeiten der beiden Künstler, die in einem Lehrer-Schülerverhältnis der Leipzig School of Design stehend, eine Form des gemeinsamen Ausdrucks bei aller Unterschiedlichkeit gefunden haben. 



Nick Horter, Transistor/ Philipp Uhlig, Ostern

Zur "blauen Stunde" wurde die Vernissage mit zahlreichen Gästen gefeiert:


Und natürlich war der Tisch zur Finissage blau gedeckt: