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Freitag, 11. März 2016

Rückblick: Ausstellungen 2015

INNENDIENST

Karl Guido Buchert / Rainer Jacob - Fotografie, Malerei, Skulptur

 27. 3. - 29. 4. 2015

Abstract:

Entschleunigung ist mittlerweile ein überstrapazierter Begriff. Dennoch trifft er den Kern der Ausstellung INNENDIENST. Denn hier prallen nicht nur von Rainer Jacob skulptierte Holzfernseher und Ghettoblaster in einem Zeitlupenprozess des Auseinanderberstens aufeinander. Vielmehr bilden diese vierdimensionalen Objekte auch einen Projektionsraum für fotografierte und gemalte Innenraumansichten von Karl Guido Buchert. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Eine Verlangsamung bis zum Stillstand vergegenwärtigt die Fotografie ohnehin als gefrorenes Jetzt. Doch beim Betrachten schwingen immer auch Erfahrungen, Selbst- oder Fremderlebtes mit. Von Stillstand in der Wahrnehmung kann demzufolge kaum die Rede sein. So hinterlassen äußerlich saubere Räume eine Ahnung gelebter Tristesse im Alltag. Ob verlassene Hotelzimmer oder Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Badszenen, immer zeigt sich hinter den ästhetisch aufgebauten Fotografien eine seltsame Grundstimmung. Gerüche kalten Zigarettenrauchs oder scharfer Reinigungsmittel steigen unvermittelt in die Sinne. Keine Orte zum Verweilen, zumindest nicht länger als nötig. Da muss mal richtig Frischluft rein, mag sich der Bildhauer Rainer Jacob gedacht haben und verfrachtete seine aus Eis fabrizierten Heizkörper vom Innendienst unvermittelt in den Außenraum ...



Foto: Jacob / Buchert, Collage: Sylvia Steinbring


"Pars pro toto"

Konrad Thalmann - Zeichnung, Plastik, Objekt

7. 5. - 7. 6. 2015

Abstract:

Ob in seinen Zeichnungen, Plastiken oder Objekten, immer steht das fragmentarische im Mittelpunkt des Schaffens von Konrad Thalmann. Meist sind es Köpfe, die der Künstler mit ausholender Bewegung auf großformatige Papiere bringt. In der Plastik formuliert Thalmann das Fragmentarische hingegen auf unterschiedlichste Weise, so in gestisch modellierten Tiermasken, punkartig persiflierten "Waldfrüchten", geflügelten Leisten oder in scheinbar vom Leben gezeichneten Häuptern. Mitunter geraten einige Objekte in die Nähe des Fetischs als symbolische Präsens des gesamten Körpers. Doch immer schafft Thalmann Kunstwerke, die über sich selbst hinaus auf größere Zusammenhänge verweisen. Zusammenhänge, die auf Musik und Zufall beruhen und eine imaginäre Welt zum Vorschein bringen.


Foto: Konrad Thalmann


Adler in Bewegung - Projekt und Ausstellung 
in Zusammenarbeit mit der IG Buch Kleinzschocher, der OS Am Adler und dem Stadtteilladen Leipziger Westen, April - Dezember 2015

 

Teilnahme zweier Schüler an der Jugendkunstpreisausstellung im Theater der jungen Welt:



Ganz herzlichen Dank auch an das Team der Georg-Maurer-Bibliothek, die als letzte Station die Ausstellung aufnahm.

Mehr Informationen unter: 
http://heyevent.de/event/z2wdautpkpcx4a/ausstellungseroffnung-ausstellung-adler-in-bewegung


Beckmann, brüllen Sie - Nachdenkliches in Malerei und Grafik

Aki Benemann

5. 9. - 4. 10. 2015

Abstract:

Unter dem Titel "Beckmann, brüllen Sie" knüpft die Künstlerin Aki Benemann an das berühmte Heimkehrerdrama "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert an. Ohne jedoch an der literarischen Figur gefesselt zu bleiben, eröffnet Benemann aus der Verbindung von Expressivität und Reduktion einen weiten Interpretationsraum, der gleichermaßen Fragen der Existenz und Ästhetik einschließt. Der Schrei als Motiv kehrt in ihrem Werk immer wieder. Doch sind die Schreienden weniger Rufer als stumme Zeugen erlebter Ohnmacht. Mögen Schreie in einer medial inszenierten Welt oftmals überhört werden, in der Kunst entfalten sie ihre ganz eigene Wirkung. 


Foto: Aki Benemann



Eröffnung mit June CocoJonas Dorn und Clownin Pipa.



ZUSTÄNDE

Silvia Hauptmann - Photographie

6. 11. -  4. 12. 2015

Abstract:

Unter dem Titel ZUSTÄNDE versammelt die Ausstellung ausgewählte Werke aus verschiedenen Schaffensperioden Silvia Hauptmanns - so Photographien aus dem Zyklus "Masturbatien" (2006), Schlachthofbilder (Tischleindeckdich, 2010), Autowracks aus der Serie "Fraktale" (2012) oder Randzonen von Flüchtlingslagern in Calais vor wenigen Wochen. ZUSTÄNDE unterschiedlicher Thematik werden präsent, treten in wechselseitigen Dialog und evozieren Zustände jenseits photographischer Darstellungsmöglichkeiten. 


Rückblick: Ausstellungen 2014

METAMORPHOSEN

Björn Raupach - Malerei/ Grafik

8. 5. - 14. 6. 2014

Abstract:

Der an den Kunsthochschulen in Dresden und Halle ausgebildete Künstler Björn Raupach widmet sich in dieser Ausstellung dem Thema einer ganzheitlichen Weltsicht, in welcher Interferenzmuster als Metapher für die vorhandene, aber unsichtbare Welt im Mittelpunkt stehen. In der Verschmelzung formalisierter Vektorgrafiken und analoger Malerei kommen Aspekte des Raum-Zeit-Kontinuums, der Quantenphysik wie auch der Bewusstseinsforschung in anspruchsvoller Ästhetik zum Ausdruck. Eine bemerkenswerte Liaison, die geradezu neugierig macht.



Gewebte Interferenzmuster bei Licht und Dunkelheit:
























Live-Theater - selbst gemacht
im Rahmen des Freiraumfestivals13. 9. 2014





look@galaxies

Julia Schäfer / Philipp Schalldach - Malerei / Fotografie

17. 9. – 19. 10. 2014

Abstract:

Die Ausstellung vereint in Leipzig erstmals Porträtmalerei der besonders für ihre Lichtkunst bekannten Künstlerin Julia Schäfer und Fotografien kaum erforschter Galaxien des Astrophysikers Philipp Schalldach. Während einerseits Milliarden von Sternen als lebensspendende Sonnen im Weltraum kreisen, zeigt sich andererseits das irdische Leben in den Augen, Gesichtern und Gesichtszügen. In der Gegenüberstellung von Galaxien und großformatigen Porträts offenbaren sich Lebensformen aus verschiedenen Perspektiven, welche die Frage nach dem Warum geradezu herausfordern. 







Porträtfotografien aus der Sammlung Otto Herz

Nov./ Dez. 2014



Rückblick: Ausstellungen 2013


JAGDFIEBER

Rainer Jacob - Skulptur, Objekt

20. 4. – 17. 5. 2013

Abstract:

Wo einst angehende Bürokauffrauen über Testate schwitzten, doch der Blick über den Dächern Leipzigs auch zu anderen Gedanken verführte, werden nun verschiedene Skulpturen und Objekte des Bildhauers Rainer Jacob präsentiert. Diesen Ort zum Ausgangspunkt nehmend zielen dessen Arbeiten vom "Urbob" bis zum "Tarnkappenteppich" unter dem Titel "JAGDFIEBER" auf das mehrschichtige Verhältnis von Jägern und Gejagten. Hierbei wird auf verblüffende Art und Weise vorgeführt, wie dieses Verhältnis gleichsam in erstarrter Bewegung auch manches Eis zum Schmelzen bringen kann. Röhrende Hirsche oder gar die Filmhelden Boog und Elliot wird man hingegen vergeblich suchen. Was diese Ausstellung nun mit einem Heizkörper aus Eis zu tun hat, muss vor Ort herausgefunden werden. 


Foto: Rainer Jacob

 

Ein Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit dem VDI Arbeitskreis Kunst und Technik bereicherte die Präsentation.


Industrialisierung und Bildung - 
Eine Ausstellung im Rahmen des 1. Tages der Industriekultur in Leipzig



Nähere Informationen unter: http://www.industriekulturtag-leipzig.de/alte-handelsschule/


"Was, wenn der Wind nach Süden bläst? - Motivation zur Planerfüllung"

Dorit Eichmann - FoundFootage / Mixed Media

7. - 24. November 2013 

Abstract:

Die Künstlerin Dorit Eichmann widmet sich in ihrer Ausstellung den zwischenmenschlichen Beziehungen und Abhängigkeitsverhältnissen in der Arbeits- und Lebenswelt. Als Ausgangspunkt hierfür verwendet sie Originalmaterial aus ehemaligen Betrieben in der DDR. In fotografischen, druckgrafischen und installativen Arbeiten wird dieses Material seiner Historie enthoben und in ästhetischer Verfremdung nach dessen genereller Relevanz befragt. 

Foto: Dorit Eichmann

Ein Künstlergespräch in Zusammenarbeit mit dem VDI Arbeitskreis Kunst und Technik bereichert die Präsentation.

Rückblick: Ausstellungen 2012

fotografien - Rolf Arnold

24.3. – 21.4. 2012

Abstract:
Auf Litfasssäulen, Megaboards, in Broschüren oder Flyern - Rolf Arnolds Theaterfotografien sind allerorten anzutreffen. Bloß nehmen das wohl die wenigsten zur Kenntnis, rücken doch hier die szenisch festgehaltenen Stücke oder Schauspieler des Centraltheaters in den Vordergrund. Als ausgebildeter Fotograph widmet sich Arnold aber ebenso der freien Kunst, die von einer ganz besonderen Ästhetik und Poesie geprägt in Leipzig nur wenigen bekannt sein dürfte. Nachdem im vergangenen Jahr in der Aula der Alten Handelsschule bereits Einblicke in die private Fotografie des Hallenser Theaterfotographen Gerd Kiermeyer gewährt wurden, ist in der folgenden Ausstellung ein Ausschnitt des persönlichen Schaffens Rolf Arnolds zu entdecken. Raumbeziehungen werden hierbei aufs engste mit Emotionen verbunden, denen man sich kaum zu entziehen vermag. Zeit scheint dabei keine Rolle zu spielen.




Jonas Leuchtenberg - Fotografie und Objekt

25. 5. – 28. 5. 2012

Abstract: 

Wie sein Künstlername ist auch seine Kunst, wenn diese aus dem Dunklen heraus zu leuchten beginnt. Und was dabei alles zum Vorschein kommt, kann man hier betrachten:



RIMA

Karl Guido Buchert - Malerei

9. 6. – 21. 6. 2012

Abstract: 

An Karl Guido Bucherts Malerei nagt der Zahn der Zeit. Was Restauratoren in den Wahnsinn treiben würde, gehört aber zum Konzept des Künstlers. Denn er behandelt seine Werke derart, dass sie sich im Laufe der Zeit verändern. Diesen Veränderungsprozess eingerechnet, deutet Buchert in seiner Malerei bestimmte Situationen nur an, die sich aus einem wiederholten Prozess vom Hinzufügen und Freilegen ergeben. Risse, Flecken oder schwarze Löcher tauchen plötzlich aus dem Untergrund auf und beeinflussen als scheinbar belanglose Einzelheiten das Bildgeschehen.
Trotz realistischer Einsprengsel vor knalliger Farbfläche oder reduziertem Hintergrund lässt er den Interpretationsspielraum bewusst offen. Insofern schafft Buchert eine Kunst, die an sich und im Auge des Betrachters nie zum Stillstand kommt.



Gastausstellung: 20 Jahre KAOS e. V.

30. 6. – 15. 7. 2012


BOX : Klaustrophobia

Susi Sonnenkalb - Installation, Fotografie, Performances

18. 10. - 15. 11. 2012

Abstract:

BOX - Ein Kunstraum auf Wanderschaft
Gerade mal 4 Quadratmeter umschließen die Wände der BOX, bieten mit knapp 40 Quadratmetern Wandfläche aber dennoch genügend Raum, um unter einem bestimmten Thema künstlerisch bespielt zu werden. Nachdem die BOX bereits im Rathaus für einige Irritationen sorgte, findet sie nun in der Aula der Alten Handelsschule Aufstellung - einem Ort, der wiederum von einer wechselvolle Geschichte geprägt ist. Diese Spannung zwischen umgebenden Raum und künstlerischer Aussage in und außerhalb der BOX bildet die Klammer aller künstlerischen Positionen.
Susi Sonnenkalb als Urheberin der BOX präsentiert unter dem Titel "Klaustrophobia" Artefakte, welche Fragen zur Gentrifizierungsproblematik aufgreifen. Schon dieser Auftakt lässt vermuten, dass sich die BOX jenseits des l'art pur l'art bewegen wird. Wohin? Das wird sich zeigen.

Rückblick: Ausstellungen 2011

„zu vermieten“ 

Ulrich Geiss / Jürgen Leyh - Malerei / Plastik / Zeichnung

19.05 – 02.06. 2011

Abstract:
Gähnende Leere hinter verschatteten Fensterzeilen. Ab und zu ein vertrockneter Blumenstrauß, Gardinen, die Bewohner vortäuschen und ein aufdringlich leuchtender Schriftzug „zu vermieten“. Keine Seltenheit für manches Stadtgebiet in Leipzig, ebenso wenig auch für einige Strassenzüge in Kleinzschocher, wo erstmals die beiden seit Jahren in Leipzig lebenden Künstler Jürgen Leyh und Ullrich Geiss eine Auswahl ihrer Werke gemeinsam präsentieren werden. Die von Wolfgang Rossdeutscher und der Göbelschen Plastik beeinflusste Kunst Jürgen Leyhs trifft  hierbei auf die surrealistisch anmutende Welt des an der Stuttgarter Akademie ausgebildeten Malers und Zeichners Ulrich Geiss. Was auf dem ersten Blick beide Künstler zu verbinden vermag sind zeichnerische Elemente auf Leinwand oder Ton als auch das Fragmentarische in Malerei und Plastik. Dennoch kontrastieren beiderlei Werke schon hinsichtlich des Bildaufbaus, der Farbgebung und des Farbauftrags. Während Leyh selbst seinen Bildern Platistizität bis hin zur Reliefhaftigkeit verleiht, dünnt Geiß manch Farbfläche bis hin zur Transluzenz aus. Auch thematisch beschreiten beide entgegengesetzte Wege. Mythologische Wesen haben es zumeist Jürgen Leyh angetan, Phantasmen der Science-Fiction eher Ullrich Geiss. Und doch einen sie grundsätzliche Fragen menschlicher Existenz.
Nun bleibt jedoch die Frage, was hat diese Ausstellung mit dem Titel „zu vermieten“ zu tun? Um das herauszubekommen, sind alle Kunstfreunde dazu eingeladen, sich vor Ort selbst „ein Bild“ zu machen.




Gastausstellung: "Erscheinungsbilder" -
Oberflächen unter künstlerischer und technischer Betrachtung

Eine Ausstellung des VDI Kunst und Technik

Beteiligte Künstler/innen: 
Gunter Böttger, Jürgen Leyh, Olaf Teichmann, Christiane Werner, Constanze Zorn

Kuratorin: Sigrid H. Zimmermann, Galerie M


LICHTSTUDIO oder "Der dicke Mann im Garten"

Gert Kiermeyer - Fotografie

29.09. – 09.10. 2011

Abstract:
Aus der Dunkelheit taucht ein Gebäude auf, dessen Glanzzeiten längst der Vergangenheit angehören. Dennoch steht es anmutig da, selbstbewusst mit dem klaren Schriftzug „Lichtstudio Halle“. Es scheint von innen herauszustrahlen und nochmals die eigene Kinogeschichte Revue passieren zu lassen. Diese großformatige Fotografie aus der Reihe „Späte Bilder vom Volkseigentum“ reiht sich in Gert Kiermeyers Werk, das beständig zwischen Inszenierung und Dokumentation oszilliert. Es ist ebenso geprägt von seinen Erfahrungen als langjähriger Theaterfotograf in Halle wie von seinem Gespür für eine Ästhetik der Vergänglichkeit und des Banalen. Doch rätselhaft bleibt dabei immer noch die  Rolle des dicken Manns im Garten.
Eine Werkauswahl des mit dem Helen-Abbott-Förderpreis für Bildende Kunst ausgezeichneten Gert Kiermeyer ist in Leipzig erstmals in der Aula der Alten Handelsschule zu sehen.

Gert Kiermeyer wurde 1963 in Schkopau geboren, ging in Halle zur Schule und studierte ab 1982 Lebensmitteltechnologie an der Humboldt-Universität Berlin. Dem Abbruch dieses Studiums folgte zunächst Arbeit als Hilfskoch in einer psychatrischen Einrichtung und als Busfahrer bei den Berliner Verkehrsbetrieben. Ab 1986 studierte Kiermeyer unter All Fruck in Berlin Fotografie. Seit 1989 ist er als Fotograf am Opernhaus Halle und als freier Fotograf tätig. 1996 erhielt er den erstmals vergebenen Förderpreis des Freundeskreises des Opernhauses Halle e.V., 2003 wurde er mit dem Helen-Abbott-Förderpreis für Bildende Kunst ausgezeichnet.



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INVITASJON 

Frank Berendt / Wolfgang Putz - Malerei und Zeichnung

17.11 – 26.11. 2011

Abstract:

Die Ausstellung trägt den Namen INVITASJON und umfasst eine weit größere Bedeutungsebene als das norwegische Wort für "Einladung" auf den ersten Blick hergibt. Denn beide Künstler suchen vielmehr die sinnliche Erfahrbarkeit der Dinge und Körper in ihrer Landschaft des Existierens sowohl malerisch als auch zeichnerisch zu ergründen. Dabei gelingt es Frank Berendt und Wolfgang Putz, den Betrachter ihrer Werke auf ganz subtile Art und Weise in den Bann zu ziehen.


Rückblick: Ausstellungen in der Alten Handelsschule Leipzig 2010

Mit den Ausstellungen Subbotnik I und II eröffnete der Verein seine Ausstellungstätigkeit in der Alten Handelsschule, einem neuen Kunstquartier in Leipzig-Kleinzschocher. Der Titel lehnt sich an die Wochenendeinsätze beim Malern der als Ausstellungsraum dienenden Aula und einiger Flurbereiche an. Erste Eindrücke hat der Fotograf Eisenarm festgehalten:



Zu später Abendzeit fand hingegen Subbotnik II mit Künstlerinnen und Künstlern der Alten Handelsschule statt.

Rückblick: Ausstellungen im Westwerk Leipzig

Von 2007 bis 2010 organisierte der Kunstverein ars avanti e. V. 4 mal jährlich Ausstellungen zum Westpaket mit Künstlerinnen und Künstlern des Westwerks und Gästen, wie hier am 4. Juli 2009:



Auch Ausstellungen zur Geschichte des Westwerks wurden samt Führungen zum jährlich stattfindenden Tag des Offenen Denkmals organisiert:


Projekte mit Kindern finden seit 2008 statt. Hier bei der Entwicklung des Spiels "Mit der Straba quer durch Leipzig: