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Rückblick: three cheers and a tiger

Jana Voigtmann, Cindy Cordt, Daniela Junghans - drei junge Künstlerinnen, deren Wege sich in Leipzig kreuzten, bringen in der Aula der Alten Handelsschule erstmals ihre Werke zusammen. Hierbei treffen so unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinander, wodurch Überraschungen garantiert sind. Und weil das nicht alle Tage passiert, gibt es ein dreimaliges Hoch mit "three cheers and a tiger" !

Jana Voigtmann (Malerei, Grafik, Installation)
Daniela Junghans (Fotografie, Video)
Cindy Cordt (Fotografie, Performance)

Die Ausstellung "three cheers and a tiger" wurde am Freitag, den 27. 10. 2017 um 19 Uhr mit einer Performance von Cindy Cordt eröffnet.

Ausstellungsdauer: 27. 10. - 17. 11. 2017
© Jana Voigtmann, Mnemotop, 50x120 cm, 2017
Öffnungszeiten: Mo.-Do.  9-11.30 Uhr, Fr.-So.: 13-17 Uhr und nach Vereinbarung

Wir freuen uns über Ihren Besuch !








Performance von Cindy Cordt zur Vernissage:




Daniela Junghans Videoinstallationen und Fotografien sind von Momenten geprägt, die eine bestimmte Ruhe auszustrahlen scheinen. Ausschnitthaft bewegen sich die Bilder zwischen persönlicher Erfahrung und Erwartungshaltungen des Betrachters.

Jana Voigtmann erkundet in ihren Arbeiten mit Hilfe unterschiedlicher Medien (Grafik, Video, Installation, kinetische Plastik) die Beziehungsgeflechte menschlicher und medialer Kommunikation sowie deren Nähe- und Distanzverhältnis und Wechselwirkung unter dem Einfluss von Informationsverarbeitungsprozessen.

Cindy Cordts fotografische Arbeiten spielen mit der Subjektivität menschlicher Wahrnehmungen und hinterfragen die scheinbare Objektivität der Fotografie. Hier sucht die Künstlerin die Randbereiche des Alltagsbewusstseins auf, fängt die Peripherie ein, das was uns entgeht, weil es für das nackte Überleben nicht wichtig scheint. Das "wie" der Betrachtung ist dabei von größter Bedeutung.
Bei Cordts Performances kommt es zu einer direkten Reaktion der bei der Performance Anwesenden, der Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter findet unmittelbar statt. So kann auch das vermeintlich
unbeteiligte Publikum direkt teilhaben an der Bearbeitung des Materials der Performance und das Gesamtergebnis beeinflussen.

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